Warum Frank Zille aus Berlin nun zur BKK gewechselt ist

Nahbar, zuverlässig, gut erreichbar – für ihn die entscheidenden Vorteile der BKK der Deutschen Bank

Gute Erreichbarkeit, kompetente Beratung und Hilfe bei Themen wie Pflege oder Reha: Frank Zille hat die Serviceversprechen der BKK der Deutschen Bank genau geprüft und für gut befunden. Seit einigen Monaten sind der 59-Jährige und seine Frau bei der Betriebskrankenkasse versichert und rundum zufrieden. Im Interview erzählt er, was er besonders schätzt und was es mit seinem berühmten Namen auf sich hat.

Herr Zille, Sie sind im April zur BKK der Deutschen Bank gewechselt. Macht das einen Unterschied und wie sind Ihre ersten Erfahrungen?

Frank Zille: Einen riesigen Unterschied erlebe ich bei der Beratung und der persönlichen Betreuung. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und kompetent. Egal, welchen Kontakt meine Frau und ich bislang hatten, es war immer positiv. Direkt aufgefallen ist mir außerdem, dass die Versichertenkarte in den Praxen offenbar gut angesehen ist. Als ich meine neue Karte zum 1. Mal in der Hausarztpraxis vorlegte, hieß es gleich: „Wow, das ist aber eine schöne Karte!“ (lacht). Ich bin auf jeden Fall zufrieden, dass wir jetzt bei der BKK der Deutschen Bank sind.

Wie sind Sie denn auf die BKK aufmerksam geworden?

Frank Zille: Seit 2024 bin ich bei der Deutschen Bank, davor war ich ein gutes Jahr beim Tochterunternehmen PCC Services tätig. Bei verschiedenen betrieblichen Veranstaltungen war auch die BKK vertreten und hat über ihre Leistungen informiert. Da hatte ich schon einen sehr positiven Eindruck. So ist nach und nach die Idee gewachsen, zu wechseln. Das war schon ein längerer Prozess, schließlich war ich seit meiner Ausbildung zum Kaufmann immer bei derselben Krankenkasse.

Sie haben sich die Leistungen auch genau angeschaut. Hält die BKK der Deutschen Bank, was sie verspricht?

Frank Zille: Bislang kann ich das zu 100 % bestätigen. Die Beratung ist auf Augenhöhe. Man hat feste Ansprechpartner, die einen kennen und sich Zeit für die Anliegen nehmen. Da habe ich vorher leider auch andere Erfahrungen gemacht. Vor einiger Zeit hatten wir zum Beispiel plötzlich einen Pflegefall in der Familie, meine Schwiegermutter wurde pflegebedürftig. Wir fühlten uns damit ziemlich alleingelassen und hatten nur wenig Unterstützung von der Kasse. Das hat mich damals geärgert und auch besorgt. Ich habe jetzt mal nachgefragt, wie es denn bei der BKK der Deutschen Bank ausgesehen hätte. Wir hätten auf jeden Fall Beratung und Ideen bekommen, auch wenn meine Schwiegermutter nicht dort versichert ist. Mein Eindruck ist, dass die Mitarbeiter wirklich versuchen, einem zu helfen. Wenn eine Kollegin oder ein Kollege gerade beschäftigt ist und sagt: „Ich rufe Sie gleich zurück“, dann passiert das auch wirklich. Die Erreichbarkeit ist einfach sehr gut. Vieles mache ich auch über die App. Ich kann darüber Dokumente hochladen und den ganzen Briefverkehr erledigen. Meine Frau bekommt dagegen lieber einen Brief nach Hause, das ist auch okay. Aber ich finde die App wirklich praktisch. Alles ist gut durchdacht und funktioniert. Es gibt auch immer wieder neue, interessante Informationen, die ich mir regelmäßig anschaue, um zu sehen, was ich davon nutzen kann, zum Beispiel ein Rückenprogramm für über 60-Jährige.

Die BKK bietet einige Extras, zum Beispiel zusätzliche Leistungen über BKK Premium Plus und die BKK TeleClinic. Haben Sie das schon ausprobiert?

Frank Zille: Die Leistungen von BKK Premium Plus habe ich für eine professionelle Zahnreinigung genutzt. Das lasse ich regelmäßig machen. Auch hier war das Prozedere einfach und die Überweisung war schnell auf dem Konto. Einen Anlass für die BKK TeleClinic gab es noch nicht, aber wir hätten dieses Angebot in unserem letzten Urlaub am Rhein sehr gut gebrauchen können. Da hatte meine Frau Probleme mit der Wirbelsäule und starke Schmerzen. Wir sind dann in die nächste Notaufnahme gegangen, wo man ihr nicht wirklich geholfen hat. Das wäre mit der TeleClinic wahrscheinlich besser gelaufen, aber da waren wir noch nicht bei der BKK versichert.

Inzwischen ist auch Ihre Ehefrau bei der BKK der Deutschen Bank versichert. Wie kam es dazu?

Frank Zille: Nachdem ich selbst so gute Erfahrungen gemacht hatte, konnte ich meine Frau schnell überzeugen. Der Wechsel verlief genauso unkompliziert und reibungslos wie bei mir. Wir fühlen uns beide bestens betreut. Wie schon erwähnt, hat sie aktuell leider Probleme mit den Bandscheiben. Da hat man ihr mit den ganzen Unterlagen wirklich gut weitergeholfen. Sie hat Tipps bekommen und es wurden ihr Möglichkeiten aufgezeigt, Rehasport hier in Berlin zu machen und etwas für ihren Rücken zu tun. Dafür allein wollte sie nämlich keine Reha beantragen, wenn sie das ebenso gut zu Hause machen kann.

Hört sich so an, als würden Sie die BKK auch anderen empfehlen?

Frank Zille: Auf jeden Fall. Ich kann die BKK der Deutschen Bank mit gutem Gewissen weiterempfehlen, aber es kann ja nicht jeder Mitglied werden. Am liebsten hätte ich auch meine Tochter mit dabei, aber sie verdient schon ihr eigenes Geld. Wer die Möglichkeit hat, bei der BKK versichert zu sein, sollte das auf jeden Fall nutzen. Meine Frau und ich haben erlebt, dass die Leistungen und der persönliche Service nicht nur versprochen, sondern auch im Alltag gelebt werden.

Zum Schluss noch eine Frage zu Ihrem Nachnamen. Sie leben in Berlin und heißen Zille. Da denken manche bestimmt an den Künstler Heinrich Zille. Gibt es da eine Verbindung?

Frank Zille: Der „Pinselheinrich“, das ist mein Urururonkel. Unsere Linie stammt vom jüngsten Bruder von Heinrich Zille ab. Heinrich war ja sehr sozialkritisch und hat mit seinen Zeichnungen und Fotografien das Leben der einfachen Leute und Arbeiterfamilien in Berlin um 1900 dargestellt. Armut, Elend, das Leben in den Hinterhöfen und Mietskasernen. Er hat die Ärmsten der Armen gezeichnet, aber eben auch den Berliner Humor, Schlagfertigkeit und Herzlichkeit gezeigt. Wenn heute vom „Zille-Milieu“ die Rede ist, meint man meist das oft raue, aber lebendige Berliner Arbeiter- und Kiezleben der Kaiserzeit und der frühen Weimarer Republik.

Hat der berühmte Ahn Sie irgendwie beeinflusst?

Frank Zille: Jedenfalls konnte ich früher gut zeichnen. Bei mir ging es aber eher in Richtung Science-Fiction. Ich habe auch gerne Gesichter gezeichnet, die oft sehr ausdrucksstark waren und den Charakter der Person zeigten. Manchmal vielleicht zu deutlich. Der Berliner Humor kommt bei mir auch zum Tragen – meine Frau und meine Tochter können ein Lied davon singen. Früher habe ich berlinert, das hört man heute nicht mehr. Ich habe lange bei einer Bank mit Hauptsitz in Hamburg gearbeitet, darum hatten wir hier in Berlin viele Nordlichter. Das hat sprachlich abgefärbt. Aber ich bin ein waschechter Berliner mit Herz und Humor.

Herzlichen Dank für das Gespräch und alles Gute für Sie und Ihre Frau.

Denkmal für den deutschen Künstler Heinrich Zille, Berlin

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Veröffentlicht: 21.08.2026 - Aktualisiert: 01.09.2026